00:00:00: Warum deine Trauer wie ein Wasserball ist, darum geht es heute.
00:00:04: Und auch darum weshalb genau aus diesem Grund dir eigentlich nur eine Möglichkeit bleibt nämlich mit der Trauer zu leben.
00:00:13: Ich habe ein paar Gedanken für dich Ein paar Schritte für dich die dich gerade am Anfang dabei unterstützen können.
00:00:31: Hallo und herzlich willkommen bei Bewegtrauern-Bewusstsein für alle, die in der Trauer feststecken mehr über Trauer und Trauern erfahren wollen.
00:00:40: Und die wieder ein erfülltes Leben mit der Traur führen möchten!
00:00:44: Ich bin Dr.
00:00:44: Tanja Pfister selbst WP und weise und ich begleite Trauerende durch meinen neuen Körperbasiertenweg.
00:00:51: Schön dass du da bist – ich wünsche dir angenehmes Zuhören!
00:00:57: will die Trauer loswerden.
00:00:59: Ich will diese Trauer nicht mehr, ich kann den Schmerz der Trauer.
00:01:20: Wir können die Trauer nicht loswerden.
00:01:23: Denn sie fragt uns leider nicht, ob wir sie wollen oder nicht.
00:01:27: irgendwann müssen wir uns dem Schmerz stellen denn sonst stellt der schmerz uns.
00:01:33: und um dir das mal zu verdeutlichen möchte ich dir ein Bild mitgeben.
00:01:38: vielleicht kennt so dass schon hasse auf dieses Bild schon mal irgendwo gestoßen Und zwar ist es das Bild von dem Wasserball.
00:01:48: Also wenn du mir jetzt hier auf YouTube zuschaust, dann siehst du ich mache so ein großes Zeichen... Du kennst dir vielleicht diese dünnen Plastikbälle die man mit den Mund aufpustet in der Regel und dann so zumacht wie eine Miniluftpumpe also diese leichten großen Wasserbälle.
00:02:07: Und stell dir vor, du bist im Schwimmbad mit einem dieser dünnen Plastikkbälle!
00:02:14: Du hast ihn dir gar nicht aufgepustet.
00:02:16: Du wolltest den Ball gar nicht und sagst jetzt, ich möchte diesen Ball weg
00:02:22: haben.".
00:02:22: Und das scheint dir dann ganz einfach.
00:02:25: in dem Moment... du nimmst ihn einfach und drückst ihn und das Wasser und das klappt!
00:02:32: Und es funktioniert ziemlich lange diesem Ball unten zu halten, diesen Ball nicht existent zu halten.
00:02:39: Diesen Ball nicht mehr zu sehen.
00:02:42: Aber irgendwann und zwar meistens in einem Moment, in dem du gar nicht mehr an den Ball denkst.
00:02:49: Du hast dich daran gewöhnt im Ball unten zu halten und du merkst die Anstrengung auch schon gar nichts mehr, das braucht um den Ball untenzuhalten.
00:02:58: Und da ruft ihr vielleicht vom Schwimmbadrand ein Freund oder dein Kind oder irgendjemand anderes zu hey Tanja fang mal!
00:03:06: Und reflexartig lässt Du die Ball loshebst, die Hände und der Ball schießt nach oben durch die Wasseroberfläche.
00:03:16: Der Spritz des Blubbert und dann schießst er raus und kommt hier oben zum Liegen.
00:03:21: Und genauso ist es mit deiner Trauer auch!
00:03:25: Du kannst sie unten lassen aber nicht auf Dauer.
00:03:31: Ja du kannst die lange runterdrücken sehr lange und das ist zwar... anstrengen und die Anstrengung, die nimmst du vielleicht in Kauf.
00:03:38: Und irgendwann ist diese Anstreggung, um die Trauer unten zu halten für dich ganz normal!
00:03:44: Du nimmest es gar nicht mehr wahr, dass du da immer diese Trauer nach unten drückst doch irgendwann.
00:03:49: Und zwar dann wenn wir's am wenigsten brauchen können oder im Moment der Unachtsamkeit.
00:03:55: In einem Moment wo dann ein weiteres Ereignis aufploppt.
00:04:01: Das kann ein ganz kleines Ereignis sein, das kann ein weiterer Trauerfall sein.
00:04:06: Das kann eine Kleinigkeit sein, wo du gar nicht weißt wie dir geschieht.
00:04:12: Da schießt der Wasserball deiner Trauer nach oben und dann ist sie da in ihrer ganzen Größe Und vorher hat sie eben auch noch jede Menge Wasser aufgewirbelt wo sie da oben ist, an der Wasseroberfläche.
00:04:28: Da kannst du sie nicht mehr verstecken oder unterdrücken oder so tun als wäre sie nicht da.
00:04:33: Jetzt musst du dich erstellen und vielleicht hast aber genau jetzt in diesem Moment gerade alle Hände voll zu tun mit dieser anderen Sache die Sache die dich abgelenkt hat von deiner Trauer, die dir jemand zugeworfen hat diese andere Sache.
00:04:48: wie gesagt das kann jedes Ereignis in deinem Leben sein es kann klitzeklein sein das muss nichts Großes sein.
00:04:56: Genug sind es eben solche Anlässe, die uns von außen treffen und die manchmal unwichtig wirken.
00:05:04: Aber sie sind groß genug dass du für einen Moment unachtsam bist wenn wir das so sagen wollen.
00:05:11: und zack da ist sie.
00:05:13: deine Trauer ja und nun musst du mit beiden umgehen Mit der neuen Situation dem neuen Ereignis und deiner Trauer Monate lang, die du vielleicht jahrelang unterdrückt hast und das kann vollkommen überfordernd sein.
00:05:31: Vielleicht erkennst du dich da jetzt gerade wieder und fragst sich ja Tanja?
00:05:37: Das ist ja gut und recht.
00:05:38: aber wie soll es denn gehen der Trauer die Beachtung zu geben, die sie braucht?
00:05:44: mit der Traur zu leben?
00:05:46: genau das ist was ich immer sage Mit der Traure Leben lernen.
00:05:52: Mit der Trauer leben, das heißt eben nicht dass es irgendwann in Anführungszeichen gut oder normal wird, dass es sich gut und normal anfühlt.
00:06:01: für viele Menschen bedeutet es vielmehr zu lernen mit etwas zu leben, dass wir uns so nie ausgesucht haben ja also ich habe mir das nicht ausgesucht dass mein Mann stirbt.
00:06:15: die Frau die zu mir ins Coaching kommt hat sich das auch nicht aus gesucht als ihr Partner stirbt.
00:06:21: Die andere, die hatte noch viele schöne Stunden mit ihrer Mutter geplant.
00:06:26: Und wieder Andere, die hatten noch eine ganze Zukunft vor sich – mit dem Kind das jetzt nicht mehr da ist!
00:06:34: Ja und ich möchte dir heute mal ein paar Gedanken mitgeben, die dir vielleicht helfen, ja vielleicht nicht heute, vielleicht nicht sofort aber Schritt für Schritt dich diesen Mit der Trauer leben weiterleben, denn wir sind nicht mitgestorben.
00:06:53: Wir leben noch und ich wünsche mir für dich dass du dich diesem Gefühl Ich lebe mit der Trauer weiter schütt wischütt annähern kannst.
00:07:03: Und da habe ich eben ein paar Gedanken für dich vorbereitet.
00:07:06: Der erste Gedanke der dir vielleicht heute schon helfen kann ist auch wenn sich jetzt wieder Vielleicht nicht so schön anhört Die trauer die geht nicht weg Sie verändert sich.
00:07:19: Also es tut mir leid, dass ich das so sagen muss.
00:07:21: Ich sage auch immer zu den Menschen wir können die Trauer nicht wegzaubern und das ist natürlich besonders bitter am Anfang der Trauer wenn sie am schlimmsten sind, sich ganz tief anfühlt.
00:07:34: Wenn sie sich so überwältigend anfühlen, dass uns vielleicht alles zu viel ist oder zu laut oder zu leer.
00:07:41: Das sind zu viele Aufgaben, das sind zuviele Menschen dann fühlen wir uns plötzlich einsam und allein, es fühlt sich einfach nie richtig an.
00:07:51: Wir fühlen uns eben nicht wie in unserem Leben.
00:07:56: Das ist ein Leben mit der Trauer das wir so nicht wollten, nichts vorhin gesagt haben.
00:08:00: Und dennoch deine Trauer wird nicht verschwinden sie wird mit der Zeit beweglicher, bewegliche in deiner Wahrnehmung!
00:08:10: Du hast es bestimmt schon mal gehört vielleicht ja auch selber erlebt die Trauer kommen in Wellen und am Anfang sind es riesengroße starke Wellen.
00:08:23: Und irgendwann merkst du, die Wellen werden niedriger, sie werden leiser, die werden kleiner.
00:08:30: Wenn die Welle dann aufbrausen – obwohl sie gerade schon mal kleiner waren -, ist das eben kein Rückschritt.
00:08:39: Das ist einfach deine Trauer.
00:08:42: Deine Trauer geht nicht weg, sie verändert sich!
00:08:47: Ein weiterer Gedanke der dir vielleicht helfen kann, dich unterstützen kann auf deinem Trauerweg ist.
00:08:54: Dass du dich daran erinnerst ich muss nicht funktionieren mit der Trauer zu leben.
00:09:00: das bedeutet auch Ich muss nicht immer stark sein ja?
00:09:05: Ich muss Nicht immer eine Erklärung für mein Verhalten haben Für das was ich mache Dafür wie ich bin.
00:09:15: Ich brauche keine Erklärungen so zu trauern wie ich es mache und eben, ich brauche auch keine Erklärung nicht zu zutrauen.
00:09:25: Wie Andres von mir erwarten!
00:09:27: Und wenn du die Folge von letzter Woche noch nicht angehört hast, dann hört ihr doch noch die Folge.
00:09:34: neunundsiebzig an Trauer- und des Naheumfeldes, denn da geht's genau darum Es gibt keinen richtigen Weg zu trauern.
00:09:43: Es ist allein dein Tempo der Szene.
00:09:46: Das ist DEIN Trauer Weg und du bestimmst, wie der aussieht wo der Lamm führt.
00:09:53: Du bestimmst über die Art und Weise deines Trauerwegs, du bestimmste die Intensität und bestimmst dein eigenes Tempo.
00:10:02: also du musst in der Trauer nicht funktionieren.
00:10:08: ein weiterer Gedanke der dir helfen kann und den du längs von mir kennst wenn du hier schon zuhörst Du musst deine Trauer nicht alleine tragen.
00:10:23: Ein weiterer Gedanke, der dich in deiner Trauer unterstützen kann... Deine Trauer braucht Platz!
00:10:29: Aber eben nicht dein ganzes Leben.
00:10:32: Viele Trauerende die sagen irgendwann einen Satz, der gefällt mir sehr gut und den möchte ich jetzt auch gerne mit dir teilen.
00:10:40: Da lautet meine Trauer ist immer da aber sie sitzt nicht mehr am Steuer.
00:10:46: Die Trauer bleibt die fährt mit, aber vielleicht auf dem Beifahrersitz oder auf der Rücksitzbank.
00:10:54: Die Trauer bleibt an der Mind Coaching beispielsweise.
00:10:58: da üben wir das ganz gezielt ein und zwar wie wo und wann du deiner Trauer den Raum oder den Platz geben kannst, den sie braucht.
00:11:10: und während du der Trauer ihren Platz gibst, ihren Raum kann daneben dein neues Leben ganz behutsam wachsen entstehen.
00:11:23: Und das zeigt sich am Anfang in kleinen Momenten, die plötzlich wieder möglich sind ohne dass wir von unserer Trauer überrollt werden.
00:11:32: Beispielsweise durch einen sanften Atemzug, durch einen kurzen Spaziergang wo wir merken so... Ah!
00:11:40: Das fühlt sich jetzt eigentlich ganz okay an zu atmen oder bei dem Spazieregang.
00:11:47: Also eigentlich in Ordnung hier allein spazieren und irgendwann wird es vielleicht ein kleines Lächeln zwischen deinen Trinnen sein.
00:11:56: Und das ist schon viel, das reicht für den Anfang!
00:12:00: Also deine Trauer braucht Platz aber eben nicht dein ganzes Leben.
00:12:06: Sie braucht nicht dein Ganzes Leben einzunehmen auch wenn das natürlich... und das ist mir ganz klar am Anfang so ist, dass geht ja gar nicht anders.
00:12:18: Und da möchte ich dir noch einen weiteren Gedanken mitgeben, der vielleicht auch helfen kann und den du längst von mir kennst.
00:12:24: Wenn du hier schon ein paar Folgen angehört hast, also das bestimmt schon von mir gehört... Du musst es nicht allein schaffen!
00:12:33: Du musst deine Trauer nicht alleine tragen.
00:12:37: bitte lass dich unterstützen Denn die Trauer wird oft dadurch schwerer wenn wir sie isolieren Also wenn wir mit unserer Trauer allein bleiben, wenn wir eben so wie gerade oben weiter funktionieren und denken ich muss das irgendwie hinkriegen.
00:12:53: Ich funktioniere, ich funktioniere und ich werde es mit der Trauer auch hinkregen andere bekommen.
00:12:59: Das auch hin also muss ich das auch alleine schaffen.
00:13:03: Wenn du dir aber Unterstützung holst die dir hilft dann kann es leichter werden.
00:13:10: und diese Unterstützung, die kann ganz unterschiedlich aussehen.
00:13:14: Das kann vielleicht ein Mensch sein der einfach da ist.
00:13:17: Aber Achtung!
00:13:18: Also hier empfehle ich dir auch wieder die Folge von letzter Woche Menschen, Freunde, Familien in unserem Umfeld können nur für einen begrenzten Zeitraum oder für ganz bestimmte Aufgaben stabile Unterstützer von uns sein nicht dauerhaft und allumfassend.
00:13:37: Unterstützer kann jemand sein, bei dem du nichts erklären musst.
00:13:40: Wenn du mehr merkst.
00:13:42: hier ist ein Mensch, hier sind Menschen, hier kann ich einfach sein vielleicht mit meinen Tränen oder... Ich kann ja auch sagen ohne dass sich etwas sagen muss, ohne das ich die anderen unterhalten muss, Du suchst dir professionelle Begleitung, beispielsweise durch mich.
00:14:03: Was mich natürlich sehr freuen würde, vielleicht auch durch ein Psychologen-Psychologin und eine Trauergruppe, Trauerbegleitung.
00:14:10: Ganz wichtig auf jeden Fall ist es für dich, dich immer wieder daran zu erinnern Es ist keine Schwäche um Hilfe zu bitten oder sie auch zu suchen, sie aktiv zu suchen!
00:14:22: Es ist kein Schwäch, sondern das ist Fürsorge für Dich.
00:14:27: Du musst es nicht allein schaffen, darfst dir Unterstützung holen.
00:14:31: Ja und vielleicht ist ja die Frage auch gar nicht Wie soll das gehen mit der Trauer zu leben?
00:14:38: Vielleicht kannst du dich viel mehr fragen Was kann ich heute schaffen?
00:14:42: wieviel schaffe ich heute?
00:14:44: welche kleinen Schritte kann ich Heute gehen?
00:14:47: oder wenn du in eine andere Richtung gehen möchtest was tut mir jetzt heute in diesem Moment ein kleines bisschen gut Und du weißt genau was das sein kann.
00:14:58: Vielleicht dich ein Moment jetzt im Frühsommer auf eine Bank setzen, vielleicht ne Tassecafé, vielleicht telefonat mit den Menschen... Vielleicht tuts dir aber auch gut, dich einfach einen Moment um deine Trauer zu kümmern und sie da sein zu lassen?
00:15:18: Oder du fragst dich auch wer oder was kann mich heute und jetzt unterstützen und mehr musst du für den Moment nicht... wissen.
00:15:26: Und wenn du magst, dann kannst du mir gerne auf diese Folge antworten oder in den Kommentaren schreiben.
00:15:32: Ich habe nämlich eine Frage an dich und zwar was fühlt sich für dich in deiner Trauer gerade am schwersten an?
00:15:40: Ja!
00:15:42: Wenn du wissen wirst die meine Unterstützung für dich genau aussehen kann, dann melde ich zum Kennenlernen Gespräch Jetzt gerade brauchst und ob und wie ich dich begleiten kann.
00:15:56: Also nochmal für Dich zusammengefasst, Deine Trauer die ist wie ein Wasserball.
00:16:01: du kannst sie wegdrücken aber in dem Moment wo eine zusätzliche Belastung oder einen Moment der Unachtsamkeit da wird sie mit Karacho an die Oberfläche schießen und sogar darüber hinaus.
00:16:13: Und dann ist sie da.
00:16:14: und deshalb geht es darum sich Mit der Trauer zu arrangieren, Mit der trauer zu leben.
00:16:21: Und wenn dir das für eine unmögliche Aufgabe vorkommt, dann kannst du dir entweder Unterstützung holen oder mit ganz kleinen Schritten beginnen.
00:16:29: Vielleicht schon heute und dir den ein oder anderen Gedanken aus dieser Folge in Erinnerung rufen.
00:16:36: Meine Trauer geht nicht weg!
00:16:38: Sie verändert sich.
00:16:40: Aus großen Wellen werden kleine kleinere vielleicht kommen mal wieder große.
00:16:45: Das ist ganz normal.
00:16:47: Zweiter Gedanke Du musst nicht funktionieren ich muss nicht funktioniern.
00:16:51: Ich bin jetzt in einem Ausnahmezustand, ich darf mich auch mal ausruhen.
00:16:55: Ich muss nicht perfekt
00:16:56: sein.".
00:16:58: Dritter Gedanke – meine Trauer braucht Raum!
00:17:01: Meine Trauer die braucht Platz und wenn du merken solltest dass sie dein ganzes Leben einnimmt dann erinnere dich dran.
00:17:11: es dürfen auch Momente da sein ohne Trauer.
00:17:15: und der wichtigste Gedanke zum Schluss ist, du musst diese Trauer nicht allein bewältigen.
00:17:21: Du musst es nicht alleine tragen.
00:17:24: wenn du das Gefühl hast ich schaffte es nicht irgendwie ich brauche Unterstützung ich stecke hier fest ich komme nicht weiter dann melde dich gern bei mir und ich freue mich Wenn ich dich unterstützen kann.
00:17:37: Und damit komme ich für heute zum Ende und ich freue mich, wenn wir uns nächste Woche hier im Podcast wieder hören oder auch auf YouTube wiedersehen.
00:17:45: bis dahin herzliche und bewegte Grüße deine Tanja!
00:17:49: Und wenn dir mein Podcast gefallen hat oder hilfreich für dich war dann lasst doch bitte eine Bewertung da oder einen Kommentar.
00:17:57: Damit hilfst du mir weil ich dann weiß wovon du dir mehr wünscht.
00:18:00: aber vor allem Hilfst anderen Trauerenden, die sich auch Orientierung in der Trauer wünschten.
00:18:06: Denn je mehr Bewertungen der Podcast hat, je mehr Kommentare, desto mehr Menschen wird er auch angezeigt.
00:18:14: Das ist leider der Algorithmus und deshalb werde ich dir da wirklich sehr dankbar.
00:18:19: wenn dir der podcast gefällt dann Gib mir doch ein paar Sterne oder schreib was drunter.
00:18:25: Und wenn du mehr über mich und meine Arbeit wissen möchtest, findest du mehr Informationen auf meiner Webseite www.doktor-tania-fister.de.
00:18:33: Dort kannst du dich auch bei meinen wöchentlichen Newsletter eintragen und auch findest mich auf den sozialen Medien – bei Facebook, LinkedIn und Instagram!