bewegt trauern. bewusst sein. Der Trauerpodcast.

bewegt trauern. bewusst sein. Der Trauerpodcast.

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00:00:00: Und das Sterben ein Vorbild fürs Trauern sein?

00:00:03: Kann Trauer gelingen?

00:00:04: und was hat Goethe mit Trauer zu tun, um diese Themen geht's heute in meiner kleinen philosophischen Folge für dich.

00:00:19: Hallo und herzlich willkommen bei Bewegtrauern-Bewusstsein für alle, die in der Trauer feststecken.

00:00:26: Mehr über Trauer und Trauern erfahren wollen und die wieder ein erfülltes Leben mit ihrer Trauer führen möchten.

00:00:33: Ich bin Dr.

00:00:34: Tanja Pfister selbst Witwe und Weise und ich begleite Trauer durch meinen neuen körperbasierten Weg.

00:00:40: Schön dass du da bist!

00:00:42: Ich wünsche dir angenehmes Zuhören.

00:00:45: Ja zur heutigen Podcastfolge Da wurde anderen Podcast inspiriert.

00:00:52: Ich mache ja alles gerne, was ich den Menschen anbiete im Coaching beispielsweise.

00:00:58: Ich bewege mich gern.

00:01:00: darum ist Bewegung ein Teil von meinem Coaching und auch aus einem weiteren triftigen Grund, den ich dir später nochmal schildern werde und den du vielleicht auch schon weißt wenn du mir hier länger schon zuhörst.

00:01:18: Tanze häufig, ich meditiere täglich.

00:01:21: Ich mache tiefen Entspannungen und Atemübungen.

00:01:23: Also genau das was ich den Menschen beibringe, mache ich selbst gern!

00:01:29: Und ja...ich lese auch gerne Bücher.

00:01:32: Bücher mit denen ich mich identifizieren kann und in denen ich mir wiedererkennen kann.

00:01:37: Darum habe ich genauso ein Buch für dich geschrieben.

00:01:41: Ein Buch ist eben nicht nur Wissen vermittelt sondern dir auch zeigt ah anderen geht es genauso wie mir und es dir eben auch zeigt, was du für dich in deiner Trauer machen kannst.

00:01:52: Ich lese auch gerne Newsletter solche die mich inspirieren und genau aus dem Grund habe ich auch selbst ein newsletter für Dich in der Trauer da jede Woche für DICH erscheint!

00:02:06: Und ich höre gerne Podcasts und darum gibt's auch einen Podcast von mir für DIC den Du jetzt hier ja hörst.

00:02:15: Primat mag ich beispielsweise gerne Literatur und Wissens-Podcast.

00:02:21: Und da bin ich heute beim Zuhören auf eine Folge gestoßen, die auch hier zu unserem Thema zu diesem Podcast passt.

00:02:32: Der Titel von dem Podcast heißt sterben und tot was in unserem Körper passiert?

00:02:38: Ich verlinke dir den Podcast die Folge aus der Reihe das Wissen vom SWR.

00:02:45: In dieser Folge von diesem Wissenspodster erklärt in einem Interview die Rechtsmedizinerin Katrin Jehn, von der Universitäts-Medizin Heidelberg warum der Tod nur ganz selten plötzlich kommen.

00:03:05: Und sie beschreibt dass der Tod im Gegenteil Zeit braucht.

00:03:11: und dennoch sterben die einen Menschen schneller und die anderen langsamer.

00:03:18: Und das ist in der Trauer ja so ähnlich, die einen gehen zügig auf dem Trauerweg voran und andere, die brauchen eine gefühlte Ewigkeit.

00:03:29: Ja, im Podcast von dem ich dir gerade schon erzählt habe da werden unter anderem die einzelnen Schritte des Sterbens sachlich beschrieben und ich konnte mir das ganz gut anhören und auch sehr gut nachvollziehen beispielsweise wo die Grenzen verlaufen zwischen klinischen Tod, Hirntod und dem Ende des Lebens.

00:03:49: Also der klinische Tod bei dem der Atemstill steht und das Herz versagt.

00:03:54: Dieser klinliche Tod ist prinzipiell reversibel.

00:03:58: Das heißt man kann noch reanimieren und mit Glück den Menschen zurück ins Leben holen.

00:04:05: Und es sind ja dann auch diese Menschen die eben von so einer Nahtoderfahrung berichten können nicht mehr rückgängig machen.

00:04:14: also Irreversibel ist hingegen und eben damit auch nicht mehr umkehrbar, Ist hingegen der Hirntut.

00:04:22: Das ist dann der Tod Und das Ende des Lebens Der Weg zu diesem Ende des Lebens, das ist ein Prozess!

00:04:32: Und nicht ein kleiner kurzer Moment.

00:04:35: Also... Ganz ehrlich, diese Podcast-Folge von der ich dir gerade berichtet die kann schwerer Tobak für dich sein wenn du jetzt gerade vor kurzem in lieben Menschen ein Liebeswesen verloren hast.

00:04:48: und auf der anderen Seite kann der Podcast aber auch entlastend sein weil man nachvollziehen kann was passiert wann der Tod wirklich eingetreten ist oder was wirklich passiert ist.

00:05:01: Weil manchmal ja kommt es ja so ein bisschen durcheinander im Nachhinein von dem Verlust von geliebten Wesen und wir denken, wir hätten noch viel mehr machen können.

00:05:13: Und das war aber vielleicht gar nicht mehr möglich!

00:05:16: Was mir bei den Hörnvon im Podcast für mich noch klarer geworden ist dass ich selber wenn ich irgendwann sterbe Wenn's nur irgendwie möglich ist zu Hause sterben möchte Sofern des meine liebsten beeinflussen können oder ich das noch beeinflussend kann, dann möchte ich zu Hause sterben.

00:05:38: Ich werde es auch noch notieren in meinem kleinen Erbe.

00:05:41: Wir haben das ja in einer Podcastfolge im Interview mit der Jasmin Marx und dem Sebastian Bötcher.

00:05:51: erruiert, dass es ganz gut ist da Vorkehrungen zu treffen.

00:05:53: Ich verlinke dir noch mal diese Folge wo wir eben für unsere Hinterbliebenen schon ein paar Vorkehr- rungen treffen können so das sie dann nicht ganz alleine dastehen sondern da so ein kleines Büchlein haben wo drin steht was wir uns wünschen und eben nicht nur über den Tod oder nach dem Tod sondern da können wir auch schon reinschreiben was wir.

00:06:20: Aber jetzt endlich zu dem Punkt, warum der Podcast mich dieses Interview mich inspiriert hat heute dazu eine Folge zu machen.

00:06:28: Und zwar hat die Kathrin Jinn an einem Punkt in diesem Interview gesagt Der Tod ist gerecht!

00:06:37: Der Tod trifft uns alle früher oder später er macht uns alle gleich.

00:06:43: Ja und vor allem sagt sie...der Tod gelingt uns das schaffen wir alle.

00:06:50: Und das war der Moment, wo ich mir gedacht habe.

00:06:53: und da ist ein Unterschied zur Trauer.

00:06:56: Die Ursache ist ja dieselbe von unserem eigenen Tod oder der Trauer um ein geliebtes Wesen.

00:07:02: Ein Wesen stirbt doch von außen gesehen!

00:07:07: Da schaffen es bei der Trauern die einen mit dem Verlust weiterzuleben – vermeintlich leicht – die hadern oder verhahn manche bewusst, viele unbewusst und vor allem ungewollt.

00:07:22: Verhahn die im schmerz.

00:07:24: also trauern gelingt eben nicht allen gleich und das gelingt auch nicht allen und dass ist der unterschied.

00:07:32: man kann sagen sterben müssen wir?

00:07:34: Also muss es uns auch gelingen.

00:07:37: ich habe mir da jetzt einfach so meine gedanken dazu gemacht.

00:07:39: du kannst gerne unter diesem podcast schreiben wie's dir damit geht Weil dann kommt nämlich meine nächste Frage, wenn ich hier so weiter drüber nachdenke.

00:07:49: Müssen wir trauern und muss uns das auch gelingen oder kann uns das also gelingen?

00:07:54: Und du merkst schon!

00:07:55: Das ist eine sehr, sehr philosophische Folge heute und eine Frage, eine Frage nach Erkenntnis.

00:08:02: Eine Frage bei der wir nachdenken können und wie es gerade schon gesagt habe.

00:08:08: Schreibt doch gerne mal in die Kommentare unter diese Podcastfolge oder schickt mir eine E-Mail Beantworte mir mal auf diese Frage, weil es wird mich wirklich sehr interessieren.

00:08:18: Was du dazu denkst?

00:08:20: Müssen wir trauern?

00:08:22: und ich persönlich würde sagen Ja!

00:08:26: Denn meiner Meinung nach ist Trauer genauso ein Teil des Lebens ebenso wie unser eigener Tod.

00:08:35: Irgendwann in unserem Leben werden wir ein geliebtes Wesen verlieren.

00:08:40: Wann das sein wird, wissen wir

00:08:42: nicht.".

00:08:42: Also gerade diese Woche habe ich eine Freundin getroffen.

00:08:45: die ist so Ende vierzig und tatsächlich ist in ihrem Leben noch niemand nahes gestorben!

00:08:54: Und es ist faszinierend denn wir, die wir trauern, wir wissen wie sich das anfühlt meine Freundin D weiß das nicht und ehrlich gesagt sehe ihr das auch an Wir hingehen, die mir die Trauer kennen die wir wissen und es erlebt haben, wie sich anfühlt wenn jemand gegangen ist.

00:09:16: Wir wissen auch um die Bedeutung von diesem Verlust und wir kennen diesen Schmerz!

00:09:24: Denn wenn eine Person eher oder sie uns so nahe stand, dass die Beziehung zu der Person eine solche Bedeitung für uns und unser Leben hatte... Und diese Personen, die wir so sehr lieben dann kennen wir dieses Gefühl dass nach dem Verlust eine unermessliche und vorher, das ist eben das Zentrale, es ist vorher unvorstellbar und unbeschreiblich.

00:09:53: Es bleibt auch eine unvorstellungbare und unvorständige Lücke zurück.

00:10:01: Und das ist ähnlich wie beim Sterben.

00:10:02: also wenn wir davon ausgehen wir sterben selbst im Vergleich mit der Trauer und auch hier wenn wir selber trauern Wir erleben das zum ersten Mal.

00:10:14: Niemand zeigt uns, wie es geht was man machen muss.

00:10:17: Klar also beim Sterben da kommen nur wenige zurück.

00:10:22: und was ich bislang gehört habe von Menschen mit Nahtoderfahrungen die haben immer gesagt dass ist sogar schön des Sterben das hinaus scheiden aus dem Leben.

00:10:32: Ich hab da von Licht gehört von angenehmen Gefühlen Und das ist jetzt das Schlimme an meinem Vergleich.

00:10:39: Jetzt bitte nicht abschalten, wenn du selber gerade trauerst, denn ich werde gleich ein paar provokante Fragen stellen.

00:10:47: Es gibt ja Zahlen die uns sagen jeder oder jede Zehnte in Deutschland trauert gerade jetzt im Moment heute jede oder jeder Zehntel.

00:10:57: Nur uns es mal vorstellen so viele.

00:10:59: wir sind von so vielen traurenden Menschen umgeben.

00:11:02: aber sehen wir diese Menschen!

00:11:06: Wissen wir, dass diese Frau trauert?

00:11:09: Wissen weh'r das dieser Mann trauert?

00:11:11: WISSEN WEH', dass dieses Kind kein Papa mehr hat.

00:11:15: Und zeigen uns die Menschen wie es geht zu trauern!

00:11:20: Wenn du jetzt selber gerade raus und hoffentlich noch da bist und weiter zuherst, dann weißt Du, wie... schwer das ist, über diesen Schmerz der Trauer zu sprechen.

00:11:32: Weil die anderen, die sie selber nicht erlebt haben es sich einfach nicht vorstellen können.

00:11:38: Mein Mann hatte immer diesen schönen Ausspruch man sieht nur was man weiß und das ist ja ein abgewandelter Satz von Goethe-Goethe hat den Satz ein wenig anders in einem Brief geschrieben.

00:11:49: da hieß ursprünglich Man erblickt nur was man schon weiß und versteht.

00:11:55: Und das lässt sich meiner Meinung nach eins zu eins auf die Trauer übertragen, also ich habe auch letztens in einem Newsletter von mir geschrieben.

00:12:03: eine Klientin hat im Coding zu mir gesagt Ich hätte nie gedacht dass es so schlimm ist weil's einfach unvorstellbar ist und wenn das so ist weiß.

00:12:25: Wenn das so ist, können wir dann überhaupt erwarten dass andere Menschen uns verstehen?

00:12:31: Können wir erwarten, dass wir selber verstehen und wissen was wir in unserer Trauer machen können oder sollen oder wollen?

00:12:40: also merke schon heute sind hier sehr viele Fragen.

00:12:44: es sind auch Fragen die ich mir selbst immer wieder stelle und ich bin schon der Meinung dass wir etwas machen können.

00:12:53: Und dennoch noch mal eine Frage an dich.

00:12:57: Können wir als Trauerende, den Menschen die keinen Verlust erlitten haben oder nicht zu sehr unter ihm leiden wie wir?

00:13:05: Beispielsweise innerhalb einer Familie da können ja Geschwister unterschiedlich trauern beim Verluss des Vaters, beim Verlass der Mutter.

00:13:16: die mehr unter dem Verlust leiden, können wir überhaupt versuchen den anderen zu zeigen was unser Schmerz ist wie er sich anfühlt.

00:13:26: Wie schlimm das wirklich ist?

00:13:29: und da habe ich eine ganz klare Antwort auf dich nein dass es nicht deine Aufgabe und auch wenn's nicht unsere Aufgabe is als Trauer der also ziemlich auch immer noch dazu weil die Trauer geht nicht weg die bleibt für immer ein Teil von unserem Leben Auch wenn das nicht unsere Aufgabe ist es den anderen Menschen zu zeigen, trotzdem versuche ich hier mit diesem Podcast dem Thema Trauer und Trauern Raum zu geben.

00:13:58: Bisschen Aufmerksamkeit diesen Themen ja zu schenken, Menschen auf dieses Thema aufmerksam zu machen ums uns Trauernden ein wenig leichter zu machen.

00:14:14: Und du selber Du darfst es dir auch leichter machen, indem du dir, wenn du das Gefühl hast meine Trauer, die erdrückt mich gerade oder die erstickt mich geradezu.

00:14:25: Wenn du merkst ich finde hier keinen Weg der mein Leben wieder lebenswert macht dann darfst du dir Hilfe holen und ich habe das schon ganz häufig hier im Podcast gesagt.

00:14:38: Du kannst in eine Trauergruppe gehen, du kannst in die Trauerbegleitung Du kannst zu einer Psychologin zum Psychologen gehen und du darfst dich natürlich auch bei mir melden.

00:14:50: Du kannst mein Buch lesen hier weiter, diesen Podcast hören.

00:14:53: Du darfst rausfinden was für dich in deiner Trauer gut ist.

00:14:58: Und jetzt zum Abschluss möchte ich nochmal auf den vorhin zitierten Podcast zurückkommen.

00:15:05: im Podcast Da erzählt Katrin Jehn auch von einer Begebenheit in ihrer Anfangszeit, in der Rechtsmedizin.

00:15:13: Und da hat sie sich mit Kolleginnen darüber unterhalten wie sie denn gerne sterben würden.

00:15:19: also ich kann mir das ganz gut vorstellen wenn man da immer mit Leichen zu tun hat und mitbekommen wie Menschen gestorben, verstorben sind.

00:15:27: Dann stellt man sich natürlich diese Fragen auch so wie auch ich jetzt hier in diesem Podcast heute viele Fragen gestellt habe.

00:15:34: wenn wir an einem Thema dran sind dann beschäftigen wir uns damit.

00:15:38: und bei der Kathrin Jenner ging es um die Frage möchtest du plötzlich sterben also einfach umfallen oder eher langsam sterben?

00:15:49: Und die Katrin Yen, die hat dazu gemeint.

00:15:51: Ich fände es eigentlich schon ganz fein einfach irgendwann umzufallen und einfach weg zu sein!

00:15:58: Und auf diese Aussage hin hat eine Kollegin ihr geantwortet – das möchte ich nicht.

00:16:05: Nachdem sie nachgefragt hat, hat sie's weiter erklärt und hat gesagt «Ich sterbe ja nur einmal und da möchte ich schon wissen wie das ist.».

00:16:16: Also auch wieder so eine Aussage über die man nachdenken kann.

00:16:21: Eine Aussage, die wir auch wie ich finde auf die Trauer anwenden können wenn wir langsam trauern also langsamer als es wir oder vielleicht auch unser Umfeld denken ist angemessen.

00:16:38: da fühlen wir uns auch und hier kommt jetzt noch mal ein Zitat von Goethe den habe ich mir heute auch hier rausgesucht für diese Podcastfolge Wenn wir glauben, wir sind in unserer Trauer weit und dann kommt plötzlich wieder so eine große oder tiefe Trauerwelle.

00:16:57: Dann fühlen wir uns oder können uns zu fühlen wie im Faust.

00:17:01: er sagt da stehe ich nun nicht armator und bin so klug als wie zuvor.

00:17:07: Ja vielleicht Kennst du dieses Gefühl?

00:17:11: Dieses.

00:17:11: Ich dachte ich bin schon so viel weiter!

00:17:14: Ich dachte bevor diese Trauerwille gerade die die mich heute erwischt Dieser erneute Schmerz, bevor diese Welle ankam, da dachte ich, ich wüsste jetzt woher meine Trauer kommt.

00:17:24: Ich hatte den Eindruck, ich verstehe jetzt was zu tun ist und der Faust drückt es ja auch aus.

00:17:31: und das erinnert mich so sehr an meine eigene Trauer.

00:17:36: mit diesem Satz war die tiefe Frustration eines der trotz jahrelang im Studium.

00:17:47: Und ganz vieler akademischer Titel erkennen muss, dass sein reines Fachwissen nicht ausreicht um das wahre Wesen der Weltungen herum und des wahre Wesens des Lebens zu verstehen.

00:18:00: Da fühle ich mich auch so sehr... an meine eigene Trauer erinnert.

00:18:06: Wie viele Bücher über Trauer, Trauern, Trauerphasen und so weiter habe ich gelesen?

00:18:12: Also ich hab hier ja eine ganze Bibliothek vor mir stehen.

00:18:16: Ich habe die Bücher nicht nur gelesen, ich habe sie studiert!

00:18:18: Und ich bin trotzdem damals in meiner Trauer nicht weitergekommen.

00:18:23: Erst meine Ver... und jetzt kommen wir zu der Bewegung.

00:18:26: Und warum Bewegung so ein großer Teil von meinem Leben ist, auch von meiner Arbeit?

00:18:31: Erst meine Verbindung mit meinem Körper mit meiner Trauer hat mir weitergeholfen.

00:18:38: Nicht das ständige Lesen oder mich beschäftigen mit Trauerphasen usw.

00:18:43: Das ist es auch was ich den Trauern und ja vielleicht auch dir heute beibringe und dir vielleicht irgendwann beibringe werde durch meinen neuen Körper-basierten Ansatz, damit wir uns am Ende nicht wie ein Tor fühlen müssen und stattdessen wissen was uns in und mit unserer Trauer unserem Körper und unsere Seele guttut.

00:19:08: Was wir brauchen, was uns weiterhilft!

00:19:11: Und wenn du herausfinden möchtest was das für dich in deiner Trauer sein könnte dann melde ich bei mir über meine Website oder per E-Mail.

00:19:20: Ich freue mich auf Dich so Und damit komme ich zum Ende von dieser etwas philosophischen und nachdenklichen Folge.

00:19:29: Ich freue mich, wenn wir uns nächste Woche hier im Podcast wieder hören oder auf YouTube wiedersehen.

00:19:34: Bis dahin herzliche und bewegte Grüße deine Tanja!

00:19:40: Wenn dir mein Podcast gefallen hat und er hilfreich für dich war dann lass gerne eine Bewertung oder einen Kommentar da.

00:19:46: Damit hilfst du mir, weil ich dann weiß wovon du dir mehr wünschst.

00:19:50: Aber vor allem hilfest du anderen Trauerenden die sich auch Orientierung in ihrer Trauern wünschen.

00:19:55: wenn du mich über meine Arbeit wissen möchtest findest du mehr Informationen auf meiner Webseite www.doktor-tania-pfister.de und dort kannst du dich auch für meinen welchen liegenden Newsletter eintragen den ich heute auch erwähnt habe und du findest mich auf den sozialen Medien bei Instagram Facebook und LinkedIn.

Über diesen Podcast

Du hast einen geliebten Menschen verloren und fühlst dich von deiner Trauer überwältigt? Du suchst nach Wegen, deinen Schmerz zu verarbeiten und wieder zu dir selbst zu finden? Dann bist du hier genau richtig!

In diesem Podcast teile ich meine persönliche Geschichte und zeige dir, wie ich es geschafft habe, meine Trauer zu bewältigen und wieder Lebensfreude zu finden. Gemeinsam entdecken wir, wie Bewegung, Achtsamkeit und verschiedene Körpertechniken uns dabei unterstützen können, unsere Gefühle anzunehmen, zu verstehen und loszulassen.

Ich lade dich ein, auf eine Reise zu dir selbst zu gehen. Eine Reise, auf der du lernst, deine Trauer als Teil deines Lebens anzunehmen und daraus Kraft zu schöpfen. Denn auch nach einem Verlust kann das Leben wieder bunt und erfüllend sein.

Lass uns gemeinsam den Weg aus der Trauer finden und ein neues Kapitel aufschlagen. Ich freue mich auf dich!

von und mit Dr. Tanja Pfister

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