bewegt trauern. bewusst sein. Der Trauerpodcast.

bewegt trauern. bewusst sein. Der Trauerpodcast.

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00:00:00: Mit der heutigen Folge möchte ich aufräumen mit Sorgen vor Bewegtrauern.

00:00:09: Aufräumen hört sich jetzt vielleicht ein bisschen krass an, aber ich möchte dir die Sorge nehmen... Ich bin zu alt!

00:00:18: Ich bin so unsportlich!

00:00:19: Ich weiß nicht ob das für mich das Richtige ist.

00:00:22: Wenn du dich also fragst, ob Bewegtrauern für dich geeignet ist und ehrlich gesagt, ich bin mir da ziemlich sicher dass es auch für Dich geeignete ist dann hört dir die aktuelle Folge an.

00:00:42: Hallo und herzlich willkommen bei Bewegtrauern-Bewusstsein für alle, die in der Trauerfeststecken mehr über Trauer und Trauern erfahren wollen und die wieder ein erfülltes Leben mit der Traur führen möchten!

00:00:54: Ich bin Dr.

00:00:55: Tanja Pfister selbst Wittbeer und Weise und ich begleite Trauerende durch meinen neuen Körperbasierten Weg.

00:01:01: Schön dass du da bist – ich wünsche dir angenehmes Zuhören.

00:01:05: Ja vielleicht hörst Du ja Nicht nur hierzu, sondern liest auch meinen wöchentlichen Newsletter der jeden Sonntag erscheint.

00:01:15: Dann wenn du mein Newsletter sonntäglich liest dann weißt du dass ich dort in dem newsletter ja immer wieder auf meine aktuellen Angebote Hinweise auf zukünftige Angebote auf Lesungen.

00:01:29: beispielsweise im November gibt es wieder eine und im Moment da weiß ich auch aktuellen Live-Workshop in München hin, der findet vom XIII.

00:01:40: bis XV.

00:01:42: November statt!

00:01:44: Ja und da kommen natürlich immer einige Fragen von den Menschen und ich wollte jetzt hier in dieser Folge mal auf solche Fragen eingehen.

00:01:53: Da kommt zum Beispiel die Frage ist denn dieser Workshop überhaupt für mich geeignet?

00:02:00: Und ich kann nur immer sagen, der Workshop, der ist für dich geeignets wenn du Deiner Trauer in einem geschützten Raum, in einer kleinen Gruppe von Menschen unter der Anleitung von mir über deinen Körper begegnen möchtest.

00:02:18: Das war ein sehr langer Satz.

00:02:20: ich werde das jetzt aufdrüsseln.

00:02:22: Also eine Frau, die hat mir beispielsweise letztens geschrieben.

00:02:26: Ich bin schon über sechzig.

00:02:28: Passt es dann noch?

00:02:29: Also pass ich da noch rein in diesen Workshop, meint sie und da kann ich auch nur antworten na klar passt das!

00:02:37: Das passt sogar sehr gut denn es spielt überhaupt keine Rolle ob du fünfunddreißig oder siebzig bist, ob du groß bist oder klein, ob Du sportlich bist oder unsportlich Denn in der Arbeit mit mir kommt's nicht auf des Alter an.

00:02:51: Es kommt darauf an, dass du bereit bist, deiner Trauer zu begegnen.

00:02:58: Und zwar für zweieinhalb Tage wirklich bereit ist die Trauer da sein zu lassen.

00:03:05: und wenn du dazu bereit bist dann eben zu schauen und herauszufinden wie fühlt sich das denn an?

00:03:14: Wenn ich im Beisein von anderen im Beisen von anderen trauern mich mit meiner Trauerverbinde.

00:03:24: Wir machen das über ganz einfache Körperübungen und gleichzeitig passiert schon ganz, ganz viel allein dadurch dass du dich auf den Weg machst, dass du zum Workshop kommst, dass Du Dich mit Deiner Trauer zeigst.

00:03:41: wieviel Du dann im Workshop von Dir zeigest?

00:03:44: Das bleibt ganz allein dir überlassen!

00:03:47: Das ist anders als im Einzelcoaching und dazu komme ich dann nachher noch mal.

00:03:52: Beim Workshop da treffen wir uns live vor Ort, an einem wunderschönen Ort wie ich finde!

00:03:58: Ich habe dort früher schon so ein Motionkurse abgehalten und das ist ein sehr schöner warmer liebevoll eingerichteter Ort.

00:04:07: und dort können wir in einer kleinen Gruppe von maximal zwölf bis vierzehnteilnehmer sein also eher zwölfe Und da sind wir eben in einem geschützten Raum.

00:04:21: Jetzt fragst du dich wahrscheinlich, was bedeutet denn geschützer Raum?

00:04:27: Geschützter Raum?

00:04:28: heißt das nichts von dem, was in der Gruppe passiert nach außen dringt?

00:04:32: Also wir können uns dann vertrauensvoll zeigen vielleicht mit Tränen oder vielleicht mit Worten Mit unserem Sein.

00:04:43: Du brauchst keine Sorge haben dass jemand aus der Gruppel das nach Außenträgen.

00:04:48: Du darfst dich so zeigen, wie du bist.

00:04:52: Wie du in deiner Trauer ist.

00:04:53: Deine Trauer isch willkommen!

00:04:55: Deine Tränen dürfen kommen... deine Träne dürfen da sein und du wirst sehen die werden viel weniger da sein diese Tränern als du es dir jetzt vielleicht vorstellen kannst.

00:05:06: weil ganz oft haben wir ja die Sorge was passiert wenn wir eben, beispielsweise zu einem Workshop gehen.

00:05:14: Aber manchmal auch wenn wir zur Arbeit gehen und Kollegen uns ansprechen und wir haben da große Sorge dass dann die Tränen über Stunden fließen.

00:05:23: so ist es nicht!

00:05:25: Und bei Bewegtrauern beim Workshop bedeutet das überhaupt nicht dass wir da sitzen und die ganze Zeit nur weinen gemeinsam.

00:05:33: na klar fließen da Träne Na klar ist da eine Traurigkeit na klar is da auch die Trauer.

00:05:40: Deshalb treffen wir uns ja, um der Trauer zu begegnen.

00:05:43: Um sie mal zu spüren, um sie da sein zu lassen und dafür kommen wir ganz behutsam in Bewegung.

00:05:52: also der Workshop, der startet immer schon am Freitagabend.

00:05:55: Da treffen wir für drei Stunden, das hört sich jetzt noch viel an ist aber dann wenig.

00:06:01: die Menschen sagen wow!

00:06:02: Das ist aber schnell vorbeigegangen Kleines Beschnuppern, wo wir mal schauen.

00:06:08: Wer ist denn hier noch da?

00:06:10: Wer hat sich noch auf den Weg gemacht mit seiner oder ihrer Trauer?

00:06:14: und wir beginnen auch schon mit den ersten ganz behutsamen Bewegungen so dass du auch mich kennenlernst wie ich Bewegungen anleite sodass du erfahren kannst das du auch den Raum hast mit deinem Sein.

00:06:32: Also ich sage immer, ihr sollt keine kleinen Kopien von mir werden sondern es geht darum dass du die Bewegung in deinem Körper spürst und die darf in deinm Körper ganz anders aussehen.

00:06:45: Wir wollen eben herausfinden durch dieses behutsame Vorgehen bei den Übungen was denn zu uns passt?

00:06:53: Was zu dir passt?

00:06:55: Welche Bewegung passt zu dir?

00:06:58: Und das Spannende ist ja, dass wir manchmal denken, ich bin ein super dynamischer Mensch.

00:07:03: Vielleicht gerade diejenigen unter euch, die immer im Funktionsmodus sind.

00:07:08: Die denken auch, dass ihnen vor allen Dingen aktive Bewegungen gut tun.

00:07:12: und bei mir gibt es dann mal eine Mischung aus beiden, aus sehr aktiven Übungen und aus eher passiveren Üblingen.

00:07:20: Und da ist es schön, dass du dann eben auch mal die Passiverin kennenlernen kannst wenn du eben sehr aktiver Mensch bist und vielleicht merkst dieses... eigentlich ist es ja mal wirklich schön, wenn ich mal nicht so viel machen muss.

00:07:35: Wenn die Tanja das für mich übernimmt mit ihren Worten und dich einfach nur hier sein kann.

00:07:43: oder es ist vielleicht so dass du ein eher ruhigerer Mensch bist oder vielleicht in deiner Trauer eher passiver bist da vielleicht nicht mehr so sehr indie Gänge kommst.

00:07:56: und da habe ich dann schon mal hin und wieder am Ende von der Pilates Einheit gehört.

00:08:01: Wow!

00:08:02: Ich wusste gar nicht, dass mir Pilates so gut gefällt oder das es mir so gut tut.

00:08:07: und eben die eher aktiveren, die dann am Ende sagen Atemübungen waren ja bislang gar nicht mein Ding und jetzt hab' ich gespürt wie hier über die Übung in eine große und tiefe Ruhe finden.

00:08:25: Wichtig für dich nochmal zu wissen, wenn du jetzt hier hörst Pilates Atemübungen Meditation macht dir keine Sorgen.

00:08:33: Die Übungen die wir im Workshop machen und auch die Übung die ich mit dem Coaching mache sind ja speziell für Trauerende erstens mal so ausgewählt und zweitens von mir so modifiziert dass sie dich nicht überfordern weil ich das eben aus meiner eigenen Trauer kenne.

00:08:51: Du kennst vielleicht das Beispiel vor mir Mit dem Yoga, mit den Atemübungen.

00:08:56: Ich bin ja Yoga-Lehrerin in verschiedenen Richtungen und selbst in den Ausbildungen habe ich es noch so geschafft zu tun als würde ich atmen.

00:09:06: Ich habe mich gar nicht richtig darauf eingelassen weil ich mich immer das Gefühl hatte wenn ich jetzt diesen tiefen Atemzug wirklich mache der hier von mir verlangt wird kann man fast schon sagen oder der jetzt hier in diese Übungsabfolge dazugehört dann bricht mein ganzes Gerüst, mein alles was mich hier zusammenhält auseinander und dann kollabiere ich.

00:09:34: Dann breche ich in Tränen aus und kann gar nichts mehr machen.

00:09:36: Und deshalb aus dieser Erfahrung heraus sind die Übungen alle so ausgewählt und modifiziert dass sie Trauerende eben nicht überfordern denn er trauert ist besonders feinfühlig und das wirst du auch merken wenn du dich im Workshop auf die Übungen einlässt.

00:09:55: Ja und das Schöne an so einem Workshop ist ja auch, dass du eben in zweieinhalb Tagen so viel von meiner Arbeit hautnah kennen lernen kannst!

00:10:05: So viele verschiedene Facetten beispielsweise die schon erwähnten Pilates-und Atemübungen meditieren.

00:10:14: wir machen auch Yoga Wir machen tiefen Entspannung, wir tanzen auch.

00:10:19: Aber keine Sorge!

00:10:20: Bitte lasst dich durch das Tanzen nicht abschicken.

00:10:23: Ich weiß immer es gibt diese zwei Lager die einen die sagen oh ja tanzen das möchte ich mal ausprobieren.

00:10:29: Das spricht mich an.

00:10:30: und die anderen sagen oh je tanzen.

00:10:33: Keine Sorge dein Tanz ist ein Tanz.

00:10:37: bei mir kommt der sogenannte Soul Motion-Tanz zum Einsatz bewusste Tanzrichtung, conscious movement und da bewegst du dich so wie du dich in dem Moment bewegen möchtest.

00:10:52: Und wenn das heißt dass du da sitzt und den anderen zuschaust dann ist das im Moment dein Tanz.

00:10:59: also keine Sorge hat bislang immer für alle gepasst und jede und jeder hat bis lang die richtigen Übungen für sich gefunden und sich nicht überfordert gefühlt.

00:11:12: macht er da also keine Sorgen.

00:11:15: Und generell gilt ja für den Workshop und auch für die Arbeit mit mir.

00:11:20: Wenn die Menschen hören, bewegt Trauer, dann denken sie ich muss super sportlich sein!

00:11:25: Ich muss super beweglich sein!

00:11:28: Das ist gar nicht der Fall.

00:11:31: Wir trainieren nicht für Olympia oder andere sportliche Höchstleistungen.

00:11:36: Darum geht es gar nicht.

00:11:38: Wir wollen nicht höher schneller weiter!

00:11:40: Es geht allein darum, dass du mit dir und deinem Körper so in Verbindung kommst... ...dass du dann im zweiten Schritt über deinen Körper und über die Verbindung mit deinem Körper deine Emotionen immer besser spüren kannst.

00:11:57: Die überhaupt wahrnehmen kannst.

00:11:58: Sie langsam kennenlernst, sie langsam einordnest und du musst dafür vorher nie Yoga praktiziert haben.

00:12:06: Du brauchst nicht besonders sportlich sein und auch nicht besonders gelenkig, es reicht vollkommen aus dass du sagst ich bin jetzt hier Es reicht voll kommen aus.

00:12:17: da so sagst Ich probier mal diesen neuen Weg jetzt aus über die Bewegung Und das können ganz kleine sanfte Bewegungen sein und Dass du über diese kleinen sanften Bewegungen äußerlich über dein Körper zu deinen inneren Empfindungen, Emotionen und Gedanken kommen kannst.

00:12:45: Und da hilft es uns eben sehr dass wir in einer kleinen Gruppe sind.

00:12:48: Na die Gruppe kann das sehr unterstützen diese körperlichen Wahrnehmungen indem wir sehen ach die anderen sind ja auch hier mit ihrer Trauer.

00:13:00: Die sind mir wohlgesonnen, die haben was Ähnliches durchgemacht oder machen es immer noch durch genau wie ich.

00:13:06: Wir alle trauern wir haben allen geliebtes Wesen verloren und während dem Workshop da merken wir oder vielleicht schon vorher vorher da merkt man schon dass uns was in der Trauer fehlt und uns feststecken.

00:13:21: und deshalb sind wir zu dem Workshop gekommen um eben mal das Neues auszuprobieren einen anderen Weg auszucrobieren.

00:13:29: Und eine meiner Teilnehmerinnen, die Stefanie hat am Anfang vom Workshop gesagt.

00:13:36: Ich habe so eine unglaubliche Wut in mir und ich kann sie gar nicht so genau einordnen.

00:13:43: und am Ende vom Workshop hat sie gemeint Die Wut ist es eigentlich gar nicht mehr so relevant.

00:13:49: Das auch eine ganz spannende Sache dass wir wenn wir uns auf den Weg machen die Trauer wahrzunehmen und die Emotionen, die mit der Trauer verbunden sind da sein zu lassen dann können sie gehen manchmal.

00:14:06: Dann gehen die einfach!

00:14:08: Und das ist ja eben auch meine Wahrnehmung dass die Trauer nie allein kommt.

00:14:14: Die Trauer hängt immer mit anderen Emotionen, Rollenbildern von uns auch Erwartungen an uns selbst zusammen.

00:14:21: und wenn wir die mal von der Traur ab nehmen.

00:14:24: Also die Trauer kannst du dir vorstellen, die ist sozusagen unten und diese anderen Brollen-Erwartungen, Emotionen und so weiter liegen oben drüber und erst wenn wir die mal behutsam beiseite schaffen eben über unseren Körper dann kommen wir plötzlich an die Traueraan und merken eben so wie Stefanie das gesagt hat.

00:14:45: Die Wut hat eigentlich gar keine Bedeutung mehr.

00:14:48: Die Trauer kann jetzt mal voll da sein oder allein das entlastet mich voll Eine andere Teilnehmerin oder immer wieder sind die Teilnehmerinnen, sind vor allem von so einem Motion sehr berührt.

00:15:00: Weil sie sagen, wow!

00:15:02: So eine Art der Körperbewegung zu einer Form mit meinem Körper umzugehen ist habe ich noch gar nie wahrgenommen.

00:15:13: und es gibt dann immer wieder Menschen, die kommen auch ein zweites Mal in meinen Workshop weil sie sagen Ich wollte das einfach nochmal spüren diese Verbindung über den Tanz mit meiner Trauer und mit mir, weil das eine ganz spezielle tiefe Verbindung sein kann um mit sich selbst in Verbindung zu kommen.

00:15:32: Es kann aber genauso gut über meine anderen Embodiment-Techniken funktionieren.

00:15:40: Ja auch manche der Teilnehmerinnen die da zu dem Workshop kommen, die waren vorab schon mal bei mir im Coaching.

00:15:46: Die haben schon ein ganzes Coaching mit mir absolviert und sagen dann zum Beispiel jetzt vom Winter Ich hole mir jetzt noch mal so ein, wie so einen Boost.

00:15:56: Wie so ein Immunboost würde man in der Ernährung sagen und um mich nochmal für den Winter zu wappen, mich nochmal zu erinnern was alles da ist im Körper.

00:16:06: Mich vielleicht auch nochmal zu motivieren dann im Winter wirklich die Übungen zu machen weil klar wenn du die Übung nicht machst wird nichts passieren.

00:16:16: also das schon die Voraussetzung dass du mitmachst während dem Workshop und vielleicht eben auch danach noch.

00:16:23: Es gibt also Menschen, die waren vorab schon bei mir.

00:16:26: Die kennen mich schon und ich würde immer sagen es ist meistens so halbe Halbe.

00:16:30: Der andere Hälfte, die kennen mich noch gar nicht.

00:16:33: Die hören vielleicht nur hier im Podcast zu oder haben ein Buch gelesen und sagen Ich gehe jetzt mal zur Tanja.

00:16:39: Und das ist immer eine sehr schöne Mischung von Menschen die meine Arbeit schon kennen und dann sie gleich bisschen schneller drauf einlassen können Und andere, die mich noch nicht kennen und dann aber merken ach so geht es.

00:16:56: Es geht ja!

00:16:57: Ja also ich habe schon das darf ich jetzt euch hier auch nochmal sagen immer großen Respekt vor den Menschen, die mir noch nicht können und kommen weil sie natürlich was ganz anderes ist jemanden in einem Podcast zu hören oder sich eben wirklich mit dem eigenen Schmerz von Angesicht zu Angesich gegenüberzustehen und vor allen Dingen sich mit dem Schmerzen auch zu zeigen.

00:17:22: Also für dich wichtig, wenn du dir jetzt überlegst ist denn dieser Workshop hier was für mich?

00:17:32: Du wirst in den Workshop einüben deine Trauer und all deine Gefühle die mit der Trauer zusammenhängen Auch Rollen und Erwartungen im Alltag einfach mal da sein zu lassen, zu spüren um mal wahrzunehmen.

00:17:49: Wer bin ich mit meiner Trauer und den anderen Emotionen oder Erwartungen?

00:17:57: Und eins kann ich dir jetzt schon sagen am Ende!

00:18:01: Da wirst du mit für dich geeigneten Übungen und Strategien nach Hause gehen ja und dann kannst du deiner Trauer auch Zuhause so begegnen dass sie dich Nicht mehr überrollt, was du ganz sicher für den Work-Crop und auch für das Coaching mit mir nicht brauchst.

00:18:19: Du musst nicht sportlich sein!

00:18:22: Du brauchst keine Vorkenntnisse weder Yoga Meditation, Tanz... Du musst auch nicht besonders beweglich oder akrobatisch sein oder gelenkig.

00:18:34: Du muss auch nicht tanzen können.

00:18:36: Das einzige was du wirklich brauchst ist dich?

00:18:41: Deine.

00:18:41: Trauer und eine gewisse Offenheit für neue Erfahrungen mit deiner Trauern.

00:18:47: Ich sage immer gern, komm einfach wie du bist!

00:18:53: Alle Infos und auch die Anmeldung zum Workshop findest Du unten in den Shownauts.

00:19:00: Ich freue mich wenn Du kommst, wenn Du Fragen hast schreib mir gerne E-Mail, ich beantworte Dir.

00:19:07: gerne komme ich auch schon zum Ende der heutigen Folge und ich freue mich, wenn ich dich vielleicht in meinem Workgroup sehe oder auch nächste Woche hier wieder im Podcast.

00:19:20: Wenn wir uns hier wieder hören oder auf YouTube wiedersehen, bis dahin herzliche und bewegte Grüße deine Tanya!

00:19:29: Wenn dir mein Podcast gefallen hat und er hilft euch für dich war, dann das gerne eine Bewertung oder ein Kommentar da.

00:19:36: Damit hilfst du mir weil ich dann weiß wovon du dir mehr wünscht!

00:19:40: Und vor allen Dingen hilfs so anderen Trauerenden die sich auch Orientierung in ihrer Trauer wünschen denn wenn der podcast öfter bewertet wird öfter mein Kommentar drunter ist, dann wird er auch mehr Menschen angezeigt.

00:19:53: und wenn du mehr über mich um meine Arbeit wissen möchtest findest du mehr Informationen auf meiner Webseite www.doktor-tania-pfister.de Und du findest mich auch auf den sozialen Medien bei Instagram Facebook und LinkedIn.

Über diesen Podcast

Du hast einen geliebten Menschen verloren und fühlst dich von deiner Trauer überwältigt? Du suchst nach Wegen, deinen Schmerz zu verarbeiten und wieder zu dir selbst zu finden? Dann bist du hier genau richtig!

In diesem Podcast teile ich meine persönliche Geschichte und zeige dir, wie ich es geschafft habe, meine Trauer zu bewältigen und wieder Lebensfreude zu finden. Gemeinsam entdecken wir, wie Bewegung, Achtsamkeit und verschiedene Körpertechniken uns dabei unterstützen können, unsere Gefühle anzunehmen, zu verstehen und loszulassen.

Ich lade dich ein, auf eine Reise zu dir selbst zu gehen. Eine Reise, auf der du lernst, deine Trauer als Teil deines Lebens anzunehmen und daraus Kraft zu schöpfen. Denn auch nach einem Verlust kann das Leben wieder bunt und erfüllend sein.

Lass uns gemeinsam den Weg aus der Trauer finden und ein neues Kapitel aufschlagen. Ich freue mich auf dich!

von und mit Dr. Tanja Pfister

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